Folge 4 - feministische Stadtplanung
In dieser Folge geht es um feministische Stadtplanung – einen Ansatz, der Stadtentwicklung aus dem Blickwinkel von Alltagsrealitäten, Sorgearbeit und Teilhabe betrachtet.
Ich spreche darüber, warum Städte historisch vor allem für einen bestimmten „Durchschnittsmenschen“ geplant wurden was feministische Stadtplanung kritisiert und anders machen will wie sich diese Perspektive ganz konkret im Alltag zeigt – auch hier in Gütersloh.
Welche Themen bei einer Veranstaltung des überparteilichen Frauentreffs im Kreis Gütersloh diskutiert wurden
Warum öffentlicher Raum, Mobilität und Beteiligung zentrale Rollen spielen
und weshalb feministische Stadtplanung kein Nischenthema, sondern ein Gewinn für alle ist
Außerdem werfe ich einen Blick auf Beispiele aus anderen Städten wie Wien und Barcelona und ordne ein, was wir daraus für Gütersloh mitnehmen können.
🎧 Mein Wunsch an euch: Geht nach dieser Folge mit einem etwas anderen Blick durch die Stadt. Wenn euch dabei etwas auffällt – ein Ort, eine Situation, eine Beobachtung – schreibt mir gern. Nicht als tägliches Gemecker, sondern als Einladung, Stadt neu zu sehen.
Podcast-Empfehlung: Grüne Städte und Regionen von Annika Stremmer
Kommentare
Neuer Kommentar